"Das ist das Geheimnis des Kreuzes: Ich bin einen Gott wert!"

 

"Die Sehnsucht Gottes ist der Mensch!" 

"Gott wurde Mensch, damit wir Mensch werden!" 

 

Dies sind einige der Sätze, die mich bewegen, für und mit Menschen in unserer Kirche zu leben und zu arbeiten.

Meine wichtigsten Überzeugungen, Leitbilder und Grundsätze dabei sind: 

 
Mir geht es zuerst um den (konkreten) Menschen, sein Wohl, sein Heil-Werden, sein Glück. Jeder hat nur sein Leben und es ist nun einmal so, wie es ist!
 
Wie Jesus möchte ich fragen: "Was willst Du, das ich dir tun soll?" (Mk 10,51) und es nicht wie viele "Erwachsene" machen, die sagen: "Ich weiß, was für dich gut ist!"
 
Ich möchte mit meiner Arbeit und mit meiner Person   Menschen dazu bringen, Fragen zu stellen - Fragen ans Leben.
 
Es geht mir nicht darum, gescheite Antworten zu geben. Ich glaube fest, wenn jemand gelernt hat, zu fragen, er selbst die richtige Antwort finden wird - besonders im Glauben.
 
Die einzige Antwort, die ich zu geben habe, bin ich selber: Mein Leben, mein Hoffen, meine Angst, mein Mut, mein Glauben an Gott, der sich aus Liebe zu mir und zu jedem Menschen verzehrt.
 
Ich möchte Menschen helfen, mit ihrem Leben, ihren Grenzen, ihrer Angst, ihren Defiziten und ihrer Sehnsucht nach einem Wert, der bleibt, leben zu lernen und glücklich zu werden.
  Ich bin überzeugt, dass eine Gesellschaft und Kultur ohne eine gemeinsame Religion nicht auf Dauer überleben kann. Religion ist letzter Halt. Religion ist niemals nur Privatsache. Sie erfüllt ihren ureigenen Zweck des (letzten) Rück-Halt-Seins nur in der Gemeinschaft.
Es braucht in der Kirche Menschen der Institution und Tradition ebenso wie Menschen des spirituellen Ereignisses. Beide stehen oft im Widerspruch zueinander. Ohne beide würde die christliche Religion nicht leben können. Der eine darf sich daher nicht über den Anderen stellen!

Komm und sieh! 

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